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Homeoffice-Tipps: Platz ist in der kleinsten Hütte

Ob es uns nun gefällt oder nicht: zwei Jahre Pandemie haben unsere Arbeitswelt kräftig durcheinandergewirbelt. Viele von uns mussten ihren Alltag ändern, manche sogar radikal. Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben – weshalb es sich lohnt, den Arbeitsbereich zuhause besonders schön und clever zu gestalten.


Leider hat nicht jeder das Glück, gleich einen ganzen Raum in ein Arbeitszimmer umgestalten zu können. Macht aber nichts, es gibt viele Lösungsansätze für Arbeitsecken, die gleichermaßen ästhetisch, komfortabel und funktional sind!


Schritt Nummer 1: ein neues Raumkonzept muss her


Wer bisher am Ess- oder gar Wohnzimmertisch gearbeitet hat, sollte mit klarem Blick durch die Wohnung gehen und sich nach einem Platz umsehen, den man nicht für das Mittagessen, Gäste oder spielenden Nachwuchs aufgeben muss. Ruhe ist Fokus!


Suchen Sie deshalb nach einem generell weniger genutzten Raum oder Zimmerbereich mit ausreichend Platz für einen kleinen Schreibtisch und einen Stuhl. Ein paar wenige Quadratmeter sind absolut ausreichend! Häufig findet sich eine solche Ecke im Schlafzimmer oder hinteren Bereich des Wohnzimmers. Wichtig sind lediglich ausreichend Steckdosen für Computer und Beleuchtung.


Haben Sie Ihren Arbeitsplatz erst einmal festgelegt, geht’s an die Gestaltung. Grenzen Sie ihn möglichst visuell vom Rest des Zimmers ab – zum Beispiel durch ein doppelseitiges Bücherregal, einen Aktenschrank auf Rädern, ein paar Pflanzen oder auch einen Paravent. Auch mit Ihren Lieblingsfarben erreichen Sie eine optische Trennung von anderen Raumbereichen.


Schritt Nummer 2: die richtigen Möbel wählen


Essenziell für eine Arbeitsecke sind selbstredend ein Schreibtisch und ein passender Stuhl dazu. Wählen Sie einen platzsparenden Tisch, eventuell sogar auf Rollen oder auf Böcken, sodass Sie ihn bei Bedarf auch mal komplett verschwinden lassen oder in einem anderen Zimmer nutzen können. Praktisch sind auch klappbare Schreibtische, zum Beispiel solche, die bei Nicht-Nutzung flach und geschlossen an der Wand hängen. Praktisch: im Innenbereich befinden sich häufig auch ein paar Ablageflächen.


Sehr angesagt sind Schreibtische im Scandesign der 50er Jahre mit schlanker Silhouette, abgeschrägten Beinen und aus hellen Hölzern gefertigt. Ein weiterer Evergreen sind Arbeitstische im reduzierten Industriedesign: Metallbeine, eine Arbeitsplatte aus dunklem, meist unbehandeltem Holz, und das wars.


Ist der Tisch gewählt, sollte an Aufbewahrungsmöglichkeiten für Arbeitsmaterialen gedacht werden. Ein paar Schubladen, Regale oder Ablageflächen sind absolutes Muss, damit nichts verloren geht und Sie alles griffbereit haben.


Ist das Budget knapp, sollte am allerwenigsten am Stuhl gespart werden. Ein ergonomisches Modell macht sich auf die Dauer bezahlt – vorzugsweise mit angepasster Lendenwirbelstütze und Höhenverstellung. Der falsche Stuhl geht früher oder später zu Lasten der Gesundheit.


Schritt Nummer 3: auf Ästhetik achten


Abtrennung steht, Möbel stehen. Jetzt geht es an den Feinschliff – und der macht vielen von uns ja den meisten Spaß. Am Anfang sollte ein ausgefeiltes Ordnungssystem stehen. Schreibutensilien, Terminkalender, Dokumente und vieles mehr wollen verwahrt sein – und das am liebsten schön oder sogar unsichtbar. Die Lösung sind Aufbewahrungskörbe oder -boxen, die in verschiedensten Formen, Größen und Optiken erhältlich sind. Wählen Sie alternativ Modelle, die einen starken visuellen Akzent zur bisherigen Einrichtung setzen oder die sich alternativ dezent im Hintergrund halten und mit Ihrem Mobiliar optisch verschmelzen.

 

CURVER bietet dafür eine ganze Palette an verschiedensten Ordnungssystemen und Boxen an, viele davon aus recyceltem Kunststoff. So zum Beispiel die INFINTY Aufbewahrungsboxen, die allesamt stapelbar sind und damit perfekt zur Raum- und Schrankorganisation. Perfekt in natürlich gestaltete Räume passen die Boxen der KNIT Kollektion, deren Look von dem handgefertigter Textilien inspiriert ist, oder die MYSTYLE Boxen in Rattan-Optik.

 

Last but not least sollte man gerade bei der Arbeitsplatzgestaltung dem Thema Lichtdesign etwas Zeit schenken. Es lohnt sich – schließlich verbringt man hier einen großen Teil des Tages. Ideal, weil flexibel nutzbar, sind Lampen mit schwenkbaren Armen, Tageslichtglühbirnen und gerne dimmbare und zwischen Warm- und Tageslicht wechselbaren Modelle. Noch besser: Schreibtisch in Fensternähe aufstellen. Der Blick nach draußen entspannt und macht gute Laune!